Unsere Projekte

Spenden für unsere praktische bäuerliche Forschung

Kontaktieren Sie uns für Fragen:

Matthias Hollenstein 

info@slowgrow.ch

Wir rufen Sie gerne zurück.

 

Bankverbindung:

Zürcher Kantonalbank

SlowGrow

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BIC: ZKBKCHZZ80A

Diese alte Reklame von 1914 ist Zeitzeuge wie die klimafreundliche Kohlenstoff-Landwirtschaft von der klimaschädlichen Stickstoff-Landwirtschaft abgelöst wurde. 


Wir fördern konsequent: Wildbienen, Hummeln, Tiegerschnecken, Florfliegen, Schlupfwespen, Schmetterlinge, Heupferde, Regenwürmer, Kompostwürmer, Asseln, Mykorrhizapilze, Photosynthesebakterien, stickstofffixierende Organismen, eine freie Wurzelausdehnung, das Wasserhaltevermögen vom Boden, stabile Bodenkrümel, Nektarpflanzen, die CO2 Speicherung im Boden...

Wir gestalten unsere Anbaumethoden konsequent mit: Untersaaten, Flächenkompostierung, Grasmulch, Mischkultur, artenreichen Gründüngungen, sehr flacher Bodenbearbeitung, Tiefenlockerung bei neuen Flächen, Holzhäcksel, multifunktionalem Nutzen für Mensch und Natur...



Projekt: Talente fördern für regenerative Landwirtschaft

SlowGrow Gründer Matthias Hollenstein betrachtet es als eine der wichtigsten Aufgaben der heutigen, jungen Generation die Landwirtschaft von konventionellen Methoden auf regenerative umzustellen!

 

Glücklicherweise ermöglichte ihm sein Lehrmeister während seiner landwirtschaftlichen Ausbildung absolute Freiheit im tun und handeln.

 

Matthias legte im Lauf der vier jährigen Ausbildung zum bio-dynamischen Landwirt an die 1000 Versuche an, um unkonventionelle Anbaumethoden zu testen.

Kreativ, intuitiv und von einem grundlegend, hinterfragendem Forschergeist angetrieben. Sein Lehrmeister unterstützte ihn Tatkräftig.

 

Sie steigerten die Artenvielfalt auf dem Lehrbetrieb um ein Vielfaches! Gemeinsam entwickelten sie ein Gespür für Bodenfruchtbarkeit und beobachteten den positiven Einfluss von Artenvielfalt im und über dem Boden.

 

Jedoch, 990 Versuche scheiterten, waren unproduktiv und unsicher.

 

Die 10 verbliebenen Anbaumethoden führten 2016 aber zum Durchbruch. Jetzt werden diese laufend weiterentwickelt und auf die Bedürfnisse der Konsumenten und Gastronomen angepasst. 

 

 

Samuel in seinem eigenen Versuchsfeld mit Quinoa
Samuel in seinem eigenen Versuchsfeld mit Quinoa

ABER, es gibt noch viel zu tun. Sehr viel!

DARUM suchen wir jungen Talente. Praktisch-kreative Menschen mit unbefangenem Forschergeist und dem Blick fürs grosse Ganze.

 

Ihnen möchten wir ermöglichen, in das grosse Entwicklungsfeld der regenerativen Landwirtschaft einzutauchen und Erfahrungen im Umgang mit den SlowGrow-Methoden zu sammeln. Von Bodenbearbeitung bis zu den Bedürfnissen der KonsumentInnen.

 

SlowGrow stellt den Praktikanten Flächen und Zeit für individuelle und  Konsumentenorientierte Versuche zur Verfügung. Wir unterstützen, vermitteln die Erfahrungen und das Know-How. 

Wir erwarten von den Studenten nur eine grosse Portion Eigenantrieb und Verbundenheit mit ihren selbst initiierten Projekten.   

 

Wir suchen Spenden um den PraktikantInnen ein Projekt-Startkapital zur Verfügung zu stellen und um damit ihren Praktikumslohn für die Forschertätigkeit zu bezahlen.

 

Helfen Sie mit diese neue Form von praktischer bäuerlicher Forschung zu ermöglichen.

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Matthias Hollenstein 

info@slowgrow.ch

 

Wir rufen Sie gerne zurück.



Projekt: Gewerbliche solidarische Landwirtschaft

SlowGrow, das Restaurant Jakob und die Bioläden vom Bachsermärt erproben aktuell das Gemüseabo auf gewerblicher Ebene. Im Sinne einer solidarischen Landwirtschaft bauen wir Gemüse- und Ackerkulturen in den neu entwickelten Anbaumethoden an. Jede Woche kommen die Mitarbeiter vom Jakob und Paradiesli aufs Feld. Sie helfen bei der Ernte und Pflegen die zahlreichen Kulturen.

 

Im Restaurant sucht man vergebens eine Karte. Denn, das Menü wird laufend der Ernte auf den Feldern angepasst. Lesen Sie unsere Geschichte im Tagesanzeiger

 

Ab August 2017 wird die Bachsermärt Filiale Paradiesli im zürcher Seefeld das Frischsortiment vollständig auf SlowGrow Gemüse umgestellt. Es gibt dann genau das, was auf den Feldern oder im Lager verfügbar ist.

 

Eine ganz neue Vielfalt gilt es zu entdecken auch ohne Avocado und Tomaten im Winter. Dafür aber umso nachhaltigere frische Erdmandeln, Topinambur, Kardy, Kohlstrünke oder die neu entdeckte delikate Chinakohlrübse in all ihren Variationen... 

Beteiligen Sie sich mit einer Spende um die Erforschung und Entwicklung dieser Kollaboration zu ermöglichen.

 

Weitere Informationen finden Sie auf www.rundumkultur.ch 



Projekt: Hofsuche

SlowGrow ist auf der Suche nach einem Hof in der Region Zürich. Aktuell bewirtschaften wir unsere Flächen noch von einer Mietwohnung aus und beliefern unsere Kunden drei mal Wöchentlich direkt vom Feld. Weil uns ein Hof fehlt, erhalten wir vom Kanton keine Betriebsnummer und somit auch keine Direktzahlungen. 

 

Uns fehlt auch Platz und Raum für den Aufbau von Infrastruktur wie zum Beispiel Kühlräume, Getreideaufbereitung oder Wohnraum für Angestellte.

 

Wir sind dankbar um jegliche Hinweise wenn irgendwo ein Hof verkauft wird oder Sie jemanden kenne der seinen Hof weitergeben möchte.

Herzlichen Dank

 

Matthias Hollenstein

info@slowgrow.ch

 




Weitere Projektbeschreibungen folgen...

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